Mit den Kunstwerken und Denkmälern beschäftigen sich nicht nur die Galerien und Museen im Bezug auf ihre Bestimmung, sondern auch die Ämter, die öffentlichen Institutionen, Kirchen, Schulen aber auch die Firmen und Privatpersonen.
    Außer dem rein wissenschaftlichen Grund der Erstellung der Werkdokumentationen gibt es auch die geschäftlichen Gründe, Vermögens- und Versicherungsgründe. Die Mehrheit der Steuererklärungen wird in Anlehnung an Einschätzungsdaten erstellt. Sehr niedrig werden die Merkmale der gestohlenen und verlorenen Objekte eingeschätzt. Die professionelle Kennzeichnung der Werke tritt in Polen sehr selten vor. Die Inhaber der wertvollen Objekte sammeln ihre Dokumentation erst dann, wenn es die rechtlichen Probleme gibt. Die Privatpersonen verfügen sehr selten über genaue Daten eigener Sammlungen. Die fachlichen Fotos der zu den Privatpersonen gehörenden Kostbarkeiten sind Seltenheit. Die im Westen populäre Erstellung der Kopie des Werkes für die Ausstellungen und die Aufbewahrung der Originale in Banksafes sind bei uns sehr selten aber im Bezug auf den Sicherheitszustand für angezeigt gehalten. Die Kirchen und Pfarren dokumentieren meistens die unschätzbaren Denkmäler nicht. Die Diebstähle und andere Missbräuche sind verbreitet. Der separate Bereich bildet die Dokumentationen, die für Künstler erstellt werden. Die Künstler, besonders die Künstler der älteren Generation sind der neuen technischen Möglichkeiten in diesen Bereichen nicht bewusst. Der technische Fortschritt, die Anwendung der Digitalanlagen, der PCs und des Internets erweiterte die Möglichkeiten, aber auch senkte bedeutend die Preise der Fachdienstleistungen. Jetzt kann sich jeder leisten, die Dokumentation des Werkes zu erstellen, zu speichern, auszudrucken und auch zu veröffentlichen.
 
 
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